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Dazu ein Titelbild, wie es plastischer nicht sein kann: Ein nackter Neger, der eine ebenso nackte, blonde, weiße Frau an sich schmiegt – seine Hände halten ihren wohlgeformten Po, sein Kopf liegt mit geschlossenen Augen auf ihrem blanken Busen. COOL MAMA (ist) ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige (‚vergrünisierte‘) bürgerliche Verständnis von Migration auslotet…Sie hat die Arme um seinen Nacken geschlungen, die Schenkel umklammern seinen strammen Ebenholz-Hintern. Obwohl es wie eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet und vordergründig nicht mit dem gegenwärtigen Invasions-Irrsinn gemein zu haben scheint…Das dahinter steckende staatliche Konzept ist dasselbe, hier allerdings im Kleinen, im Privaten.Nur Migrant sein und bleiben Auf den Punkt gebracht: Nicht der Migrant strengt sich an, um den Wohlstand der Einheimischen zu erreichen, er braucht nur Migrant zu sein und zu bleiben …vernetzte welt: die mobile gesellschaft im wandel weltweit gibt es annähernd fünf milliarden handys – mehr als es fernseher gibt.

über den umweg des internets finden die zettel so wieder ihren weg in die analoge welt: als schnapp- schüsse des alltags, die viel über die befindlichkeiten unserer gesell- schaft und vor allem der hauptstadtbewohner verraten.

Und die Werbung flankiert längst nach dem Motto „wir haben verstanden“: Krausköpfige Morles in der Schule und Regional-TV …

Ein schöner Migrant lässig und sympathisch mit Smartphone im Flugzeug…

Also „rettete“ die deutlich angegilbte deutsche Dame den um Jahrzehnte jüngeren, strammen Akin nach Germoney.

Nix Taxifahrer, nix Tellerwäsche, „Africa&House“, Schwarz-Weiße Partnerschaften, Multikulti-Prominente: „Akin kann gut kochen“. “ Irgendwann sagt Akin: „Die Europäer wollen immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß!

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